Erfolg des ersten österreichischen Social Impact Bond: PERSPEKTIVE:ARBEIT wird in den Regelbetrieb überführt

Wien (OTS) – BMASGK – Das Sozialministerium hat den 1. Österreichischen Social Impact Bond „PERSPEKTIVE:ARBEIT“ in Oberösterreich als Pilotprojekt initiiert. In dieses innovative Instrument haben die ERSTE Stiftung, die Familie Scheuch Privatstiftung, die HIL-Foundation, die Schweighofer Privatstiftung und die Juvat gGmbH investiert. ****

Damit wurde ein flächendeckendes Angebot zur Vermittlung von gewaltbetroffenen Frauen in den ersten Arbeitsmarkt geschaffen. Unterstützung fanden nicht nur Frauen, sondern auch die von der Gewalt mitbetroffenen Kinder. Für Sozialminsterin Mag. Beate Hartinger-Klein steht fest: „Eine gewaltfreie Umgebung und ein existenzsicherndes Einkommen der Mütter sind die besten Voraussetzungen dafür, die Gewaltspirale auch für die Kinder zu durchbrechen und ihnen eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen.“ Denn auch Folgekosten, die durch eine NEET-Betroffenheit (not in education, employment or training) bei den Kindern und Jugendlichen entstanden wären, können so präventiv verhindert werden. Die erfolgreiche Integration der Mütter in den ersten Arbeitsmarkt vermindert das Risiko für die Familie, dauerhaft von Sozialleistungen abhängig zu werden. 

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